Fluor – nützlich oder schädlich?

Fluor in Zahncremes

Fluoride finden heute zahlreiche Verwendung, v.a. in Zahnpflegemitteln. Argumentiert wird hierbei meist mit der förderlichen Wirkung auf die Zahngesundheit. Hierbei zu bedenken ist jedoch, dass die Fluoride bis in die 40er-Jahre des 20. Jahrhunderts als Gift deklariert wurden, in manchen Staaten (z.B. Belgien) heute sogar verboten sind.

Dr. Dean Burk (Mitbegründer des US National Cancer Institutes), den wir hier nur nennen, damit folgende Aussage zugeordnet werden kann, soll gesagt haben:

„Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen
als jede andere Chemische Substanz.“

Die Wirkung von Fluor beschränkt sich hierbei nicht nur auf die Mundhöhle, sondern über den ganzen Körper, da es über Schleimhäute und den Darm ins Gewebe weitergeleitet wird.

Folgende Fakten sind u.a. in der Literatur nachlesbar:

  1. Fluorid ist giftiger als Blei und nur unwesentlich weniger giftig als Arsen.
  2. Fluorid kann sich im Körper ablagern und entfaltet seine schädigende Wirkung über längere Zeiträume.
  3. Bevölkerungsgruppen, die regelmäßig Fluorid zu sich nehmen, sollen 20 – 40 % häufiger Oberschenkelhalsbrüche erleiden.
  4. Der Nutzen einer Trinkwasser-Fluoridierung ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Wegen erwiesener Unwirksamkeit wurde die Trinkwasserfluoridierung nach 41 Jahren im April 2003 im Kanton Basel eingestellt.
  5. In Gegenden mit der größten Fluorideinnahme gibt es weltweit die höchsten Zahlen an CFIDS-Erkrankungen (Chronisches Erschöpfungs- und Immundysfunktionssyndrom).
  6. Der medizinische Nachweis für die Wirksamkeit von Fluor als Kariesprophylaxe ist bis heute nicht einwandfrei erbracht. Es gibt einige Studien, die genau das Gegenteil belegen.
  7. Die Abwehrleistung des Körpers kann geschwächt werden. Bei Kindern sollen die Fluoride zur Hauptursache von Infekten und Lernschwäche gehören. Beim Kleinkind können sich vorzeitig die Fontanellen (Knochenspalten im kindlichen Schädel) schließen. Das Gehirn könnte so nicht ausreifen.

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