Mitochondriopathie durch Mangel an Vitalstoffen

Neben den Umwelteinflüssen werden Mitochondrien auch dadurch geschädigt, dass ihnen die Vitalstoffe fehlen, die sie für ein gutes Funktionieren benötigen.

Der Stoffwechselweg von der Nahrung, die wir essen, hin zum ATP, also der Energieform der Zelle, ist ein hochkomplexer Weg, der auch als Atmungskette bezeichnet wird. Damit am Ende dieser Atmungskette ATP entstehen kann, werden eine Vielzahl an sog. Co-Faktoren benötigt. Fehlen diese Co-Faktoren, so ist die ATP-Synthese gestört und die Zelle damit folglich nicht in der Lage, ihrer Aufgabe im Körper nachzukommen. Wir hatten dies bereits als sog. Mitochondriopathie bezeichnet.

Um den Mitochondrien wieder zu neuem Leben zu verhelfen, müssen der Zelle genau die Vitalstoffe verabreicht werden, die sie für eine ungestörte Mitochondrienfunktion benötigt. Dazu gehören u.a. Zink, Selen, Vitamin-B-Komplex, Coenzym Q10, Omega-3-Fettsäuren, andere wichtige Aminosäuren und Antioxidanzien. Dies erfolgt auf zweierlei Wegen:

  • Orale Substitution
  • Protokoll-Infusionen

Über die Infusion können Vitalstoffe in hoher Konzentration und einer Bioverfügbarkeit von bis zu 100 % in den Körper gegeben und damit der Zelle zur Verfügung gestellt werden.

Da jedoch nicht alle Vitalstoffe aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften Infusionstauglich sind, müssen einige Stoffe auch oral verabreicht werden.

Somit erhalten die Zellen auf zweierlei Wegen alle für ihren Energiehaushalt notwendigen Stoffe. Somit nehmen sie wieder ihre Funktion voll auf und nehmen in ihrer Anzahl zu.

Für den Mitochondrienaufbau verwendete Vitalstoffe:Beere

  • Vitamine
  • Mineralien
  • Aminosäuren
  • sekundäre Pflanzenstoffe

Um die Mitochondrien in möglichst kürzester Zeit wieder zu regenerieren, werden gerade bei den Infusionen entsprechend hohe Dosen verwendet, um einen nachhaltigen und langzeitigen Effekt zu erreichen.

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